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Warum bei Schülern das Handschreiben und die Rechtschreibung eng zusammenhängen – ein Interview

Aktualisiert: 16. März




Was haben Rechtschreibung und Handschrift miteinander zu tun? Eine Menge – sagen zwei, die es wissen müssen: der Bildungsforscher Prof. em. Friedrich Schönweiss, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thema Rechtschreibung beschäftigt und dafür eigens den Lernserver, ein Diagnose- und Förderinstrument, entwickelt hat, und die Lehrerin Maria-Anna Schulze Brüning, die bis zu ihrer Pensionierung 2022 untersuchte, wie sich das Handschreiben von Schülerinnen und Schülern besser fördern lässt. Gemeinsam haben sie aktuell ein Programm für Grundschulen und Eltern herausgegeben, das gratis heruntergeladen werden kann*. Anlässlich des internationalen Tags der Handschrift (23. Januar) sprachen wir mit den beiden.


News4teachers: Studien zeigen, dass Lehrkräfte in den letzten Jahren beobachtet haben, wie sich das Handschreiben im Vergleich zu früher verschlechtert hat. Wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein?

Schulze Brüning: Die Situation hat sich keineswegs entspannt, sondern eher verschärft. In den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass sich nicht nur das Schriftbild weiter verschlechtert, sondern dass auch das Schrifttempo extrem langsam wird. Früher lag das Schrifttempo nur in Ausnahmefällen bei vielleicht 25, 30 Buchstaben pro Minute. Das Durchschnittstempo der Fünftklässler ist fast doppelt so hoch und liegt bei 45 bis 50 Buchstaben pro Minute. Allerdings hat der Anteil derjenigen, die viel zu langsam schreiben, eklatant zugenommen und damit auch der Anteil der Schüler, denen Handschriftprobleme zum Verhängnis werden.

Schönweiss: Das kann ich von unserer Seite aus nur bestätigen. Von Kindern ausgefüllte Lückentexte, mit deren Hilfe wir die individuelle Rechtschreibanalyse vornehmen, sind oft schwer lesbar. Diese Texte zu erfassen, war früher eine eher routinemäßige Tätigkeit. Mittlerweile sind bei der Testeingabe, also der Vorstufe für die eigentliche Fehleranalyse, häufig regelrechte Interpretationskünstler mit viel Gespür und inhaltlichem Verständnis vonnöten. Wir wollen den Kindern schließlich gerecht werden und keine zusätzlichen Fehlschreibungen annotieren, wenn sie das Kind so gar nicht verschriften wollte. Die Frage: „Was könnte denn nun gemeint sein?“, läuft bei meinen Mitarbeiterinnen immer im Hintergrund mit.

News4teachers: Also erkennen auch Sie auch eine deutliche Verschlechterung?

Schönweiss: Unbedingt. Wir haben nicht selten das Problem, dass man zum Beispiel gar nicht mehr unterscheiden kann: ist das Groß- oder Kleinschreibung? Was man jedoch den Werken der Kinder zusehends entnehmen kann, ist der Umstand einer grassierenden Unsicherheit. Natürlich gilt dies nicht für alle Kinder. Aber ganz offensichtlich ist bei viel zu vielen Kindern die notwendige Automatisierung nur unzureichend erfolgt. Dies führt dazu, dass sie ständig neu überlegen müssen, was und wie sie denn nun etwas zu Papier bringen oder dem PC übermitteln wollen. Kein Wunder, dass solche sich deutlich auch im Schriftbild niederschlagende permanente kognitive Überbeanspruchung der Kinder zu einem diffusen, dauerhaften Angespanntsein führt. ADHS, Konzentrationsschwierigkeiten und etliches mehr können damit durchaus in Verbindung gebracht werden und sollten nicht vorschnell als isolierte Störungen abgehakt werden. Dies alles ist für mich Anlass gewesen, mit unseren Möglichkeiten dazu beizutragen, dass der Handschrift endlich der Raum eingeräumt wird, den die Kinder verdienen.

Schulze Brüning: Massiv zugenommen hat auch der Anteil der Kinder, die tatsächlich nicht korrekt schreiben können. Die gar nicht wissen, wie man manche Buchstaben – etwa ein K – richtig schreibt. Viele können Buchstaben nicht in einem Zug schreiben, sondern basteln sie aus Einzellinien zusammen und beginnen Buchstaben an beliebiger Stelle. Sie schreiben das b als 6, das d als gespiegelte 6, sie kringeln die Ovale usw. Das sind alles Hindernisse beim Schreiben, die Schrift verunstalten.

News4teachers: Spielen die Folgen der Corona-Pandemie dabei eine Rolle?

Schulze Brüning: Die Corona-Zeit hat natürlich auch ihren Einfluss. Das Problem greift aber viel tiefer. Und das dauert auch schon viel länger. Das hat eigentlich in den 90er Jahren schon angefangen, als sich mit dem Spracherfahrungsansatz die Sichtweise durchsetzte, dass Kinder schon schrifterfahren seien, wenn sie in die Schule kommen, und dass man mit den Druckbuchstaben dort leicht ansetzen könne. Man glaubte, den Kindern Schwung- und Schriftübungen ersparen zu können. Stattdessen sollten die Kinder selbst experimentieren. Die Lehrkräfte setzten bei den Fertigkeiten der Erstklässler an, nämlich ihren Namen zu schreiben. Den schreiben sie irgendwie, man kann es entziffern – und das wurde dann schon als Schrift genommen. Die Kinder selbst können den Unterschied zwischen einer Handschrift und etwas abmalen, das dann einigermaßen so aussieht wie die Vorgabe, gar nicht erkennen.
Das Arbeiten mit der Anlauttabelle hat die Formunsicherheit der Kinder verschärft und sie mit der Schreibweise der Buchstaben zu lange allein gelassen. Und zudem verharren die Kinder dabei zu sehr im Modus des Buchstabierens. Sie schreiben langsam, sie haben das Wort nicht im Blick, sie schauen nicht zurück. Wenn Sie fragen, was kann die Schule tun: Da ist in den letzten 20 Jahren viel verloren gegangen. In den Universitäten spielt die Handschrift keine Rolle mehr. In den Fibeln und in den Unterrichtsmaterialien läuft es am Rande. Und dann die didaktische Maxime, das Kind könne es allein. Man hat aus den Augen verloren, dass die Handschrift eine Kulturtechnik ist, die nicht ganz leicht zu erlernen ist. Wenn man heute gegensteuern will, dann kann das die einzelne Lehrkraft nur noch teilweise. Dazu müssten auch die Rahmenbedingungen geändert werden.

News4teachers: Mehr Raum auch fürs Üben?

Schulze Brüning: Überhaupt erstmal das Bewusstsein dafür schaffen, dass Handschreiben ein eigener Unterrichtsgegenstand ist, dass es nichts ist, was sich nebenher erledigen lässt oder sich von selbst ergibt.

Schönweiss: Richtig. Und das ist auch der Punkt, bei dem sehr viele vermeintlich kinderfreundliche oder auch das selbstentdeckende Lernen favorisierende Kolleginnen und Kollegen leider ihre Schwierigkeiten haben. Anleitung, Struktur und Systematik werden vorschnell in Bausch und Bogen verteufelt, obgleich sie doch ganz und gar nicht im Gegensatz dazu stehen, Freiräume für Neugier, Entdeckungslust und für das eigene Experimentieren zu nutzen. Es ist doch umgekehrt: Jede Kreativität setzt ein Grundinventar an Basiskompetenzen voraus. Das gilt gerade auch für die Schrift; Kinder müssen sich erst einmal mit der Form vertraut machen. Es gilt, ein Gespür für den einzelnen Buchstaben zu entwickeln und für die feinen Nuancen samt den oft klitzekleinen, dennoch wichtigen Unterschieden zu anderen Buchstaben mitzubekommen – übrigens auch dafür, dass sie ihre eigenen Texte lesen können, denn sonst klappt auch das nur bedingt. Auf dieser Basis kann dann die Freiheit und das Spielen mit Sprache und Schrift erst richtig Einzug halten.

Schulze Brüning: Was sonst herauskommt, ist eine ganz falsch verstandene individuelle Handschrift – eine nicht lesbare. Das, was heute als individuelle Handschrift gilt, das ist für mich ein Schriftbiotop. Da kennt sich, wenn überhaupt, nur das Kind selber aus. Das hat mit einer eigenen Schrift wenig zu tun. Eine individuelle Schrift entsteht aus einer trainierten Schrift – nämlich dann, wenn der Duktus zum Tragen kommt. Das kann sich nur aus einer verbundenen Schrift, aus einer fließenden Bewegung heraus entwickeln. Darum ist die Druckschrift ungeeignet, um daraus eine individuelle Schrift zu machen.

Schönweiss: Genau darum geht es: Wenn man sich nicht schriftlich mitteilen kann, weil sogar man selbst nur mit Ach und Krach die eigene Botschaft entziffern kann, ist das nur frustrierend, ganz zu schweigen von der Sackgasse, in die der kleine Mensch mit seiner gesamten Bildungsbiographie zu geraten droht. Man muss den Kindern also die Zeit gönnen, sich zunächst eine Vorstellung davon zu verschaffen, wie die Zeichen eigentlich aussehen sollten und was ihre jeweilige Besonderheit ausmacht. Diese Phase darf nicht übersprungen werden; dies würde sich zeitlebens rächen. Gerade weil es im Grunde unendlich viele Abweichungen vom idealtypischen Aussehen eines Buchstabens gibt, benötigt jeder Schreiber eine möglichst klare Kenntnis vom Kern des einzelnen Zeichens. Das ist dann erst die Basis für alles Weitere. Ob man sich im Laufe seines Lebens dann doch wieder eine „echte Sauklaue“ zulegt, ist übrigens weniger dramatisch als in diesen frühen Phasen des Schreibenlernens und dem Vertrautwerden mit unserer gemeinsamen Schriftkultur.
Schulze Brüning: Und dann kommt ja noch hinzu, dass die Kinder, wenn sie mit der Anlauttabelle arbeiten, noch gar nicht in der Phase der operativen Koordinierung sind. Sie können eine Form noch nicht aus verschiedenen Bestandteilen zusammengesetzt erkennen. Bei einem „K“ zum Beispiel sehen sie 4 Linien. Die meisten können aber nicht erkennen, dass diese Linien in einem Winkel zueinander stehen und dass eine Linie durchgehend ist. Und die richtige Bewegungsrichtung beim Schreiben erschließt sich erst recht nicht. Schließlich hat das K vier mögliche Startpunkte, und alle anderen Buchstaben bieten auch mehr als einen Ansatzpunkt. Das ist das große Problem beim Erwerb der scheinbar leichten Druckschrift. Auch Fünftklässler schreiben z.B. das K oft noch mit Liniendoppelungen und beginnen es an beliebiger Stelle.

News4teachers: Was macht denn überhaupt eine gute Handschrift aus Ihrer Sicht aus?

Schulze Brüning: Eine gute Handschrift muss gut lesbar sein. Dazu muss sie gleichmäßig sein. Und gleichmäßig bedeutet, sie muss größenkonstant sein, sie muss form- und abstandskonstant sein, das heißt, jeder Buchstabe muss fast gleich aussehen. Die Abstände müssen stimmen, auch die Abstände zwischen den Wörtern und die Größe müssen stimmen. Dabei ist das Mittelband total wichtig. Viele Kinder heute haben kein Mittelband mehr in ihrer Schrift. Das kommt dadurch, dass sie oft nicht auf Linien schreiben. Und wenn das Mittelband nicht ausgeprägt ist, dann ist die Schnellstraße des Lesens nicht vorhanden.
Wenn Sie sich vorstellen, Sie sollen ein Buch lesen, das nur in Großbuchstaben geschrieben ist. Sie würden es weglegen nach der zweiten Seite, weil diese Unter- und Oberlängen Anker beim Lesen sind. Sie erlauben das schnelle Lesen. Und das ist auch das, was bei der Rechtschreibung hereinspielt. Die Kinder sehen die Buchstaben nicht in der Zusammenschau, wenn windschiefe Buchstaben „tanzen“.
Und das Fatale ist ja, dass genau dieses Trainieren, damit die Schrift gleichmäßig und gut lesbar wird, dass das als Drill verunglimpft wurde, lange Zeit. Und damit wurde quasi das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

Schönweiss: Gerade hier zeigt sich besonders schön der Zusammenhang einer möglichst eindeutigen Handschrift mit Rechtschreibung und sinnerfassendem, raschem Lesen. Zum Glück hatten wir seinerzeit ja auf das weitgehende Eliminieren der Großschreibung verzichtet. Der Unterschied zwischen groß- und kleingeschriebenen Buchstaben ist ein Schatz für jeden Leser, weil er intuitiv weiß, welches die wichtigen Wörter in einem Text sind. Umgekehrt muss deshalb der Schreiber, egal ob handschriftlich oder auf der Tastatur, möglichst genau wissen, wann der betreffende Buchstabe groß oder klein zu sein hat. Die Autokorrektur führt übrigens auch hier nicht selten in die Irre.

News4teachers: Müssen nicht zunächst mal die motorischen Fähigkeiten da sein, um überhaupt flüssig schreiben zu können?

Schulze Brüning: Ganz klar. Und da hat man ja bei der Druckschrift geglaubt, man könnte auf Schwungübungen verzichten. Das Problem ist aber, dass das nötige Gefühl für Größen und Abstände und für die Form nur entsteht, wenn der Stift auf dem Papier bleibt. Die große Krux bei den Druckbuchstaben ist das Neuansetzen. Ich habe bei Fünftklässlern so oft gesehen, dass Punkte in der Druckschrift sind. Und ich habe mich gefragt, wo kommen die Punkte denn her? Da kleckst doch nicht der Füllfederhalter? Nein, sie setzen diese Punkte. Sie schreiben oder malen einen Buchstaben und fragen sich dann, wohin jetzt? Jetzt kommt das H. Wo setze ich an? Und manche tippen bei einigen Buchstaben ein- bis zweimal auf, bis sie meinen, den richtigen Ansatzpunkt gefunden zu haben. Das sind Blockaden in der Druckschrift, die übrigens gleichzeitig auch Gedankenbremsen sind.

News4teachers: Warum, frage ich mal provokant, ist denn überhaupt nötig, dass Kinder noch die Handschrift erlernen? Meine Handschrift ist furchtbar. Ich kann aber meinen Beruf als Journalist eigentlich ganz gut ausüben …

Schulze Brüning: Sie sind erwachsen. Aus der Sicht des Erwachsenen ist Tippen eine riesige Erleichterung. Kein Mensch würde mehr auf den Computer verzichten wollen. Nur, das Kind lernt ja erstmal über den Körper. Es ist ein ganzheitliches Lernen. Und die Hand ist eigentlich das Sinnesorgan für die Kinder. Nicht umsonst sagt man: Es muss das begreifen. Und diese Beteiligung des Körpers an Lernprozessen, die drückt sich zum Beispiel auch in Ausdrücken aus wie „sich etwas einverleiben“ oder „in Fleisch und Blut übergehen“. Beim Schreiben muss das Kind erstmal diese Form erfahren. Und wie ganzheitlich dieser Prozess ist, sieht man dann noch bei manchen Kindern in Klasse fünf. Da sehe ich an den Gesichtern, ob sie ein M oder ein O schreiben – der Mund lautiert mit. Am Computer entstehen dagegen willkürliche Bewegungsabläufe, die nicht in das motorische Gedächtnis übergehen können.

News4teachers: Wie erleben Sie es, Herr Prof. Schönweiss, in Ihrer Praxis? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Rechtschreibung und Handschreiben?

Schönweiss: Klar, je mehr man schreibt, umso flüchtiger und meist auch schlampiger wird das eigene Schriftbild. Aber Ausgangspunkt ist nach wie vor, und das ist mit Sicherheit auch bei Ihnen erstmal der Fall gewesen, dass es eine Eindeutigkeit gegeben hat; Sie wussten, was und wie Sie es verschriftlichen wollten, ohne groß drüber nachdenken zu müssen. Auf Basis solcher Automatisierung konnten Sie, zumindest für sich problemlos, im Laufe der Jahre Ihre Handschrift funktionalisieren und sich immer mehr von der ursprünglich gelernten Form entfernen. Der Witz ist, dass Sie gerade deshalb den Übergang zum flotten Tastaturschreiben geschafft haben, was Ihnen Ihre zahlreiche Leserschar und sicher auch Ihr Team dankt.
Sie hören bestimmt heraus, dass dabei die Rechtschreibung und das sukzessive Hineinfinden in unser Schriftsprachsystem immer mitgedacht ist: wenn Sie möglichst rasch etwas verschriften wollen, darf für Sie nicht jede orthographische Regel zum Grübelmonster werden. Dies alles ging bei Ihnen offensichtlich Hand in Hand, und so sollte es generell sein.

News4teachers: Was folgt für Sie daraus und wohin sollte die Reise gehen?
Schönweiss: Von wegen also, man könne Kindern den angeblichen Umweg über die Handschrift ersparen, weil es doch reiche, wenn sie sich schnurstracks und vorrangig an die digitalen Geräte setzen. Ein bisschen peinlich ist es schon, weil just jene Fortschrittsgeister, die in der ollen Handschrift nur alte, analoge Zöpfe sehen, ausgerechnet dadurch Kindern die Eroberung der digitalen Welten ein ganzes Stück weit verbauen. Sicherheit in der Handschrift hinbekommen zu haben, dies ist entscheidende Voraussetzung dafür, dass Sprache überhaupt in eine Struktur gebracht werden kann. Das Automatisieren ist eine Hilfe dafür, sich auf den Inhalt zu kaprizieren. Das gehört extrem eng zusammen, eben auch im Verbund mit dem schrittweisen Erwerb von Rechtschreibsicherheit. Hier wie dort braucht es ein Fundament, auf dem man aufbauen kann, um es immer souveräner nutzen zu können.
Es wäre fatal, wenn man Kindern nicht die Zeit und Muße einräumen würde, die dafür erforderlichen Schritte gehen zu können. Diese Phasen nicht zu überspringen, ist eine individuelle wie zugleich gesellschaftliche Notwendigkeit – nur scheinbar paradoxerweise umso mehr, je mehr unsere Welt in digitalisierter, automatisierter Form daherkommt. Ein bisschen Anstrengung von allen ist dabei durchaus vonnöten, weil man ohne solches Können ziemlich leere Hände hätte und womöglich nicht mal brauchbares Anhängsel seiner digitalen Umgebung wäre. Zum Glück erkennen immer mehr Lehrkräfte und Eltern, dass sie den Kindern dabei zur Seite stehen müssen, sich diesen Herausforderungen im ureigenen Interesse nicht zu entziehen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kinder das locker verstehen und sich auch gerne darauf einlassen können, wir Großen sind freilich in der Pflicht, solche Angebote auch wirklich im Köcher zu haben.

Andrej Priboschek, Agentur für Bildungsjournalismus, führte das Interview.

*Hier lässt sich das Heft „Buchstaben und Zahlen richtig schreiben – von Anfang an“ gratis herunterladen: www.ls-lnk.de/handschrift

 
 
 

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